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Lauffen a. N.  Regiswindiskapelle

Auftraggeber: Stadt Lauffen a. N.
Datum: seit August 2012
Leistungen: Kostenschätzung, Schadens- und Maßnahmenkartierung, Befundkartierung, Instandsetzungskonzept, Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung, Bauüberwachung

Südlich der Regiswindiskirche befindet sich die heute als Regiswindiskapelle bezeichnete kleine Kapelle, die erst später nach der hier ermordeten und seit dem 13. Jh als Heilige verehrte Grafentochter benannt wurde. Ursprünglich war das Gebäude als Friedhofskapelle St. Anna mit Beinhaus (Ossarium) erbaut worden. Der Ursprungsbau ist als quadratischer Steinbau mit achtseitigem pyramidenförmigem Steindach und später angebautem polygonalem Chor massiv aus Quadersteinen errichtet. Die gut überlieferte Friedhofskapelle ist ein einzigartiges exemplarisches Beispiel einer steingedeckten Grabkapelle des hohen Mittelalters.

Kartierung Baugeschichtliche Untersuchung der Nordansicht, Original im Maßstab 1:50

Im Rahmen der Restaurierungsarbeiten wurde zur dauerhaften Trockenlegung des Gebäudes das gesamte Fugennetz des Steindaches verbleit.

Bleifugen Bleiverfugung am Steindach


Eine ausführliche Projektbeschreibung und weitere Referenzen erhalten Sie unter folgendem Link: www.strebewerk.de/Referenzen .


Geschrieben am 28. April 2014, 16:18 von Jana Kronawitt